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Wahlfreiheit für Identitätskarten steht auf dem Spiel!

Die Staatspolitische Kommission des Ständerats soll nicht-biometrische IDs erlauben und die obligatorische Datenbank abschaffen!
Helfen Sie durch das Versenden eines E-Mails an die Kommissionsmitglieder mit, Druck zu erzeugen!

Worum geht es?

Der Kanton Thurgau verlangt demnächst in einer Standesinitiative, dass Identitätskarten ohne Datenchip weiterhin bei der Wohnsitzgemeinde ausgestellt werden können! Die Kantone sollen bestimmen dürfen, ab wann es nur noch Identitätskarten mit Überwachungschip geben soll. Damit diese Standesinitiative Wirkung entfalten kann, ist es notwendig, dass die Staatspolitische Kommission des Ständerats der folgenden Parlamentarischen Initiative zustimmt:
1) es sollen nach wie vor nichtbiometrische Identitätskarten ausgestellt werden können und
2) auf eine zentrale Datenbank auf der alle Fingerabdrücke und sonstigen Informationen gespeichert werden können, sei zu verzichten.



Schreiben wir den Kommissionsmitglieder - Bewegen wir sie zur Zustimmung!

Um den Komissionsmitgliedern Kraft für eine Zustimmung zu geben, ist es wichtig, dass jeder Bürger der die Wahlfreiheit haben möchte, nun per Mail schreibt. Neben Ihren eigenen Argumenten, ist es wichtig auf einige Zusammenhänge hinzuweisen, die selbst für die Kommissionsmitglieder neu sein können.
Wir haben Ihnen einen Musterbrief hier vorbereitet!
Alle Kommissionsmitglieder erreichen Sie unter einer einzigen Emailadresse, die wir für sie eingerichtet haben. Schreiben Sie an wahlfreiheit@geistige-landesverteidigung.ch

BITTE UNTERSTÜTZEN SIE UNSERE ARBEIT!

Argumente

1) Mit einer ID kann frei in den Schengenraum und weitere Länder (u.a. Grossbritannien und Nordirland, Irland und weitere) gereist werden.
2) Es ist nicht notwendig, für eine ID Fingerabdrücke abzugeben oder spezielle Fotos für die Gesichtsvermessung.
3) In den meisten Kantonen wird es nur ein einziges Erfassungszentrum geben. Mit Annahme der Standesinitiative können nicht-biometrische Ausweise auch in Zukunft bequem in der Wohngemeinde bestellt werden.
4) Ausser Frankreich, Portugal, Niederlande und Grossbritannien kennt kein anderes Land weltweit eine zentrale Speicherung biometrischer Fingerabdruckdaten für die Ausweiserstellung!
5) Durch die Datenbank und die RFID-Datenchips wird der Bürger zum gläsernen Bürger. Der Überwachungsstaat erlangt eine neue Grösse! Bald werden auch Nacktscanner an Flughäfen Gang und Gäbe sein.
6) Die Gefahren des
RFID-Datenchips.
7) Fakten als
PDF. (Urheber: http://www.union-ch.com/file/Faktenblatt.pdf)

Neu: Interview mit der Tageszeitung „20-Minuten“

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Quelle: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:SchengenAgreement_map.svg&filetimestamp=20090517110817, see Image:SchengenAgreement map.png and Image:Blank map of Europe.svg.

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